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	<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 19:58:33 +0000</pubDate>
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		<title>Skitour Geißkarkopf 2.385m (Goaßinger)</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Jan 2010 14:00:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hias</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Skitour]]></category>

		<category><![CDATA[Geißkarkopf]]></category>

		<category><![CDATA[Goaßinger]]></category>

		<category><![CDATA[Laderdinger Almen]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Jahren schaue ich bei jeder Fahrt nach Gastein in Laderding auf die Waldschneise unterhalb der Laderdinger Almen. Irgendwie verlockend für eine Skitour. Schellei und Henei denken sich das selbe, also auf geht´s auf den Goaßinger. Das Auto stellen wir bei der neuen Geschiebewehr beim Kampbach oberhalb Laderding ab (860m). Der Aufstieg führt uns zuerst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Jahren schaue ich bei jeder Fahrt nach Gastein in Laderding auf die Waldschneise unterhalb der Laderdinger Almen. Irgendwie verlockend für eine Skitour. Schellei und Henei denken sich das selbe, also auf geht´s auf den Goaßinger. Das Auto stellen wir bei der neuen Geschiebewehr beim Kampbach oberhalb Laderding ab (860m). Der Aufstieg führt uns zuerst eine Zeit der Forststraße entlang bis zum besagten Schlag. Dort über Almwiesen und kurze Waldpassagen auf die Laderdinger Alm (1.550m). Pause bei der Kehreralm. Der normale Anstieg würde nun westlich in den Bürgerwald, zu einer Jagdhütte und infolge auf´s Hörndl 1.972m führen. Wir entscheiden uns für eine direktere Variante (Aufgrund der absoluten sicheren und schneearmen Verhältnisse!!!) und gehen hinter der Kehreralm den Sommerweg in den Graben und steigen diesen bis zur Waldgrenze immer steiler werdend hinauf (ca. 40° Steigung = 85% Gefälle!) kanpp unterhalb des Westrückens queren wir nach rechts aus der Rinne (zu steil und unsicher) und gelangen über eine Steilstufe auf den Rücken des Hörndl auf 1.990m. Nochmals eine kurze Pause bevor die elendslange, sehr steile und total abgeblasene vereiste Westflanke in Angriff genommen wird. Diese fast 400 Höhenmeter verlangen uns nochmals einiges ab und umso glücklicher sind wir am Gipfel. Ein traumhaftes Panorama und eine gigantische Fernsicht entschädigen den doch recht anstrengenden, fast fünfstündigen Anstieg. Die Abfahrt über die Westflanke würde ich als eher nicht lohnend bezeichnen. Dafür wagen wir die Einfahrt in die nordseitige eingewehte Aufstiegsrinne und werden mit traumhaftem Pulver belohnt. Ab den Almen fahren wir wegen dem quasi fehlenden Schnee auf der Straße ins Tal.</p>
<table style="width:194px;">
<tr>
<td align="center" style="height:194px;background:url(http://picasaweb.google.at/s/c/transparent_album_background.gif) no-repeat left"><a href="http://picasaweb.google.at/matzi1402/GeiKarkopf_10?feat=embedwebsite"><img src="http://lh6.ggpht.com/_2dolFNenclU/S13rCoKTZ5E/AAAAAAAAAZU/VyD6ud1YGMM/s160-c/GeiKarkopf_10.jpg" width="160" height="160" style="margin:1px 0 0 4px;"></a></td>
</tr>
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<td style="text-align:center;font-family:arial,sans-serif;font-size:11px"><a href="http://picasaweb.google.at/matzi1402/GeiKarkopf_10?feat=embedwebsite" style="color:#4D4D4D;font-weight:bold;text-decoration:none;">Geißkarkopf_10</a></td>
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		<title>Silvesterskitour Hüttenkogel 2.231m</title>
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		<pubDate>Thu, 31 Dec 2009 14:00:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hias</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Skitour]]></category>

		<category><![CDATA[Bad Gastein]]></category>

		<category><![CDATA[Hüttkogel]]></category>

		<category><![CDATA[Schachbauer]]></category>

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		<description><![CDATA[Die letzte Skitour im alten Jahr führt uns auf den Hüttenkogel in Bad Gastein am berühmten Graukogel (Austragungsort der Alpinen Ski WM 1958). Der Ausgangspunkt ist der Schachenbauer 1.300m von dem wir zunächst auf der Piste bis unterhalb der Zehentner Hütte aufsteigen. Nun zweigen wir rechts in die unpräparierte Herrenrennstrecke (schwarze Piste) ab. Über drei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die letzte Skitour im alten Jahr führt uns auf den Hüttenkogel in Bad Gastein am berühmten Graukogel (Austragungsort der Alpinen Ski WM 1958). Der Ausgangspunkt ist der Schachenbauer 1.300m von dem wir zunächst auf der Piste bis unterhalb der Zehentner Hütte aufsteigen. Nun zweigen wir rechts in die unpräparierte Herrenrennstrecke (schwarze Piste) ab. Über drei recht steile Hänge kommen wir wieder zur Piste, wiederum rechts halten in die Zimburgabfahrt. Zwei Hänge und man hat bei ca. 1.900m das freie Gelände erreicht. Die letzten 300 Höhenmeter ist man dann ich der unberührten Natur, oberhalb der Waldgrenze mit einem wunderschönen Panorama. Nach ca. 1 1/2 Stunden Gesamtzeit erreichen wir das Gipfelkreuz mit dem Kriegerdenkmal. Aufgrund der schlechten Schneeverhältnisse halten wir uns bei der Abfahrt südlich um in eine der meist eingewehten Rinnen zu gelangen. Dort haben wir annehmbaren Pulver bis zur Berghütte in die natürlich beim Boris eingekehrt wird. Rest der Abfahrt auf der Piste.</p>
<table style="width:194px;">
<tr>
<td align="center" style="height:194px;background:url(http://picasaweb.google.at/s/c/transparent_album_background.gif) no-repeat left"><a href="http://picasaweb.google.at/matzi1402/Silvestertour_09?feat=embedwebsite"><img src="http://lh3.ggpht.com/_2dolFNenclU/S13rpyc7qdE/AAAAAAAAAaE/BvNbkroxnoo/s160-c/Silvestertour_09.jpg" width="160" height="160" style="margin:1px 0 0 4px;"></a></td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align:center;font-family:arial,sans-serif;font-size:11px"><a href="http://picasaweb.google.at/matzi1402/Silvestertour_09?feat=embedwebsite" style="color:#4D4D4D;font-weight:bold;text-decoration:none;">Silvestertour_09</a></td>
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		<title>Stefanieskitour Grinnköpfl 1.707m</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Dec 2009 14:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hias</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Skitour]]></category>

		<category><![CDATA[Grinnköpfl]]></category>

		<category><![CDATA[Grünegg]]></category>

		<category><![CDATA[Salzburger Schieferberge]]></category>

		<category><![CDATA[Stefanieskitour]]></category>

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		<description><![CDATA[Traditionell brechen wir jedes Jahr am Stefanietag zu einer Skitour auf. Meist erlauben Schneeverhältnisse und Lawienensituation keine Touren in den Hohen Tauern und so fällt heuer unsere Wahl auf das Grinnköpfl. Ein Tour über Almwiesen und kurze Waldstücke, auch gut geeignet bei wenig Schnee, in den Salzburger Schieferbergen.
Der Ausgangspunkt ist der Parkplatz der Rodelbahn Grünegg [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Traditionell brechen wir jedes Jahr am Stefanietag zu einer Skitour auf. Meist erlauben Schneeverhältnisse und Lawienensituation keine Touren in den Hohen Tauern und so fällt heuer unsere Wahl auf das Grinnköpfl. Ein Tour über Almwiesen und kurze Waldstücke, auch gut geeignet bei wenig Schnee, in den Salzburger Schieferbergen.<br />
Der Ausgangspunkt ist der Parkplatz der Rodelbahn Grünegg direkt unterhalb der Kirche von Dienten 1.035m. Ein kurzen Stück geht man auf der Rodelbahn bevor man oberhalb der Jausenstation Grünegg bei einer Weggabelung nach links abbiegt. Dort durchquert man rechter Hand ein kurzes Waldstück bevor man auf herrlichen Hängen weiter bergauf steigt. Es folgt danach nochmals ein Waldstück über das man den Ostrücken erreicht. Von dort südwestlich zu der Gipfelkuppe auf 1.707m. Wir haben inkl. einer kleinen Rast den Gipfel in 1 Stunde 45 Minuten erreicht.<br />
Den herrlichen Gipfelhang fahren wird bis zur Alm und queren dann den Weg hinaus bis zum Wegweiser am Rücken. Von dort der Aufstiegsspur folgend ins Abfahrt ins Tal.<br />
Teilnehmer: Schellei, Henei, Pauli, Manfred, Andi und Matthias</p>
<table style="width:194px;">
<tr>
<td align="center" style="height:194px;background:url(http://picasaweb.google.at/s/c/transparent_album_background.gif) no-repeat left"><a href="http://picasaweb.google.at/matzi1402/Stefanietour_09?feat=embedwebsite"><img src="http://lh3.ggpht.com/_2dolFNenclU/S13sNUL5SpE/AAAAAAAAAbY/ezhCSfrDEj0/s160-c/Stefanietour_09.jpg" width="160" height="160" style="margin:1px 0 0 4px;"></a></td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align:center;font-family:arial,sans-serif;font-size:11px"><a href="http://picasaweb.google.at/matzi1402/Stefanietour_09?feat=embedwebsite" style="color:#4D4D4D;font-weight:bold;text-decoration:none;">Stefanietour_09</a></td>
</tr>
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		<title>Wintersonnenwende Gaisberg 1.288m</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 20:00:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hias</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Skitour]]></category>

		<category><![CDATA[Gaisberg]]></category>

		<category><![CDATA[Salzburg]]></category>

		<category><![CDATA[Sonnenwende]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn es der Schnee erlaubt, packen wir (Albert und Matthias), um zur Sonnwend zu gelangen, manchmal die Tourenski aus. So geschehen heuer am 21.12.2009. Starker Schneefall vormittags lässt uns auf gute Verhältnisse hoffen. Gegen 18.00 Uhr beginnen wir unser Tour in Aigen in der Gänsbrunnstrasse am Fuße des Gaisbergs (450m). Zuerst am Wanderweg, danach über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn es der Schnee erlaubt, packen wir (Albert und Matthias), um zur Sonnwend zu gelangen, manchmal die Tourenski aus. So geschehen heuer am 21.12.2009. Starker Schneefall vormittags lässt uns auf gute Verhältnisse hoffen. Gegen 18.00 Uhr beginnen wir unser Tour in Aigen in der Gänsbrunnstrasse am Fuße des Gaisbergs (450m). Zuerst am Wanderweg, danach über Wiesen und Felder queren wir die Gaisbergstrasse. Danach geht es wieder am Wanderweg bis zur Zistlalm (1.000m) weiter. Oberhalt der Zistlalm steigt man den Skihang bis zur ehm. Trasse hoch und bleibt dann bis zum Gipfel auf dieser. Nochmals eine Strassenquerung und danch der schönste Teil der Tour, die Trasse wird nun links und rechts von Felsen gesäumt. Zum Schluss kommt in einen fast hochalpinen Waldabschnitt bevor man den Sender bzw. den Parkplatz erreicht. Die Abfahrt über den Schlag südseitig bei der Lichtleitung erweist sich aufgrund des starken Fönsturms und den dadurch schwindenen Schnee als sehr schwierig.<br />
Als wir die Zistlalm erreichen, lodert bereits ein mächtiges Feuer an dem wir uns wärmen. Restliche Abfahrt entlang der Aufstiegsspur.</p>
<table style="width:194px;">
<tr>
<td align="center" style="height:194px;background:url(http://picasaweb.google.com/s/c/transparent_album_background.gif) no-repeat left"><a href="http://picasaweb.google.com/Turnerauflug/Wintersonnenwende_09?feat=embedwebsite"><img src="http://lh5.ggpht.com/_nUY_PaFACUQ/S13TLfE3MoE/AAAAAAAAEgE/4TzutcIYTqY/s160-c/Wintersonnenwende_09.jpg" width="160" height="160" style="margin:1px 0 0 4px;"></a></td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align:center;font-family:arial,sans-serif;font-size:11px"><a href="http://picasaweb.google.com/Turnerauflug/Wintersonnenwende_09?feat=embedwebsite" style="color:#4D4D4D;font-weight:bold;text-decoration:none;">Wintersonnenwende_09</a></td>
</tr>
</table>
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		<title>Klettern in Karlstein (Bad Reichenhall) - 22.09.2009</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Sep 2009 19:34:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herr Andreas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Berchtesgadener Land]]></category>

		<category><![CDATA[Klettern]]></category>

		<category><![CDATA[Klettergarten]]></category>

		<category><![CDATA[Klettergarten Bad Reichenhall]]></category>

		<category><![CDATA[Klettergarten Karlstein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der obligate Kletterdienstag führte uns zum wiederholten Mal in den Klettergarten nach Karlstein bei Bad Reichenhall. In Karlstein direkt vor der Fußgänger-Ampel zuerst nach links und gleich danach nach rechts in Richtung Kugelbachbauer abbiegen. Nach ca. 200 m erreicht man den Parkplatz. Von hier geht´s etwa 10 min. per pedes auf der Forststraße weiter, bis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der obligate Kletterdienstag führte uns zum wiederholten Mal in den Klettergarten nach Karlstein bei Bad Reichenhall. In Karlstein direkt vor der Fußgänger-Ampel zuerst nach links und gleich danach nach rechts in Richtung Kugelbachbauer abbiegen. Nach ca. 200 m erreicht man den Parkplatz. Von hier geht´s etwa 10 min. per pedes auf der Forststraße weiter, bis man vor einem Felsbrocken, der direkt an der Forststraße liegt, nach rechts in den Wald abzweigt. Nun noch ein paar Meterchen nach oben und schon ist man da&#8230;<br />
Gleich in der ersten Wand die man erreicht, befinden sich auch die leichteren Routen des Gebiets, wer etwas anspruchsvoller klettert, sollte sich an die großen Wände wagen. Auch hier findet man noch vereinzelt einfachere Routen im fünften und sechsten Schwierigkeitsgrad. Diese Routen sind, aufgrund der höheren Frequentierung aber schon etwas abgeschmiert, was den Gesamteindruck aber nur minimalst schmälert.</p>
<p>Fredl Fesl machte den Vorstieg, verpasste die Umlenkung, stieg weiter, wunderte sich über nicht vorhandenen Hacken, gelangte schließlich zu einem Bäumchen um die er seine Selbstsicherung legte und wartete wie Bambi das Rehlein, gut versteckt im Gras auf den Nachfolger.<br />
Kaum war Bambi &#8220;gerettet&#8221;, da wurde es auch schon finster. Nächstes Mal müssen wir früher hin&#8230;</p>
<p>Dafür waren wir schneller beim Kletterbier:</p>
<table style="width: 194px;" border="0">
<tbody>
<tr>
<td style="background: transparent url(http://picasaweb.google.de/s/c/transparent_album_background.gif) no-repeat scroll left center; height: 194px;" align="center"><a href="http://picasaweb.google.de/seniorenheim.au/Karlstein22909?authkey=Gv1sRgCIOcwe2Bs8S34wE&amp;feat=embedwebsite" target="_blank"><img style="margin: 1px 0 0 4px;" src="http://lh5.ggpht.com/_BMqvtQqvzr0/Sr0Yd_eh9AE/AAAAAAAABHQ/zSEhkryptTA/s160-c/Karlstein22909.jpg" alt="" width="160" height="160" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align:center;font-family:arial,sans-serif;font-size:11px"><a style="color:#4D4D4D;font-weight:bold;text-decoration:none;" href="http://picasaweb.google.de/seniorenheim.au/Karlstein22909?authkey=Gv1sRgCIOcwe2Bs8S34wE&amp;feat=embedwebsite">Karlstein 22.9.09</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
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		<title>Ebensee Mountainbike - Klassiker 30.08.2009</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Aug 2009 16:00:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[MTB Ausflüge]]></category>

		<category><![CDATA[Radtour]]></category>

		<category><![CDATA[Salzburg]]></category>

		<category><![CDATA[Ebensee Mountainbike Tour]]></category>

		<category><![CDATA[mountainbikes]]></category>

		<category><![CDATA[Mountainbiketour Ebensee Offensee]]></category>

		<category><![CDATA[Offensee]]></category>

		<category><![CDATA[Rindbachwasserfall]]></category>

		<category><![CDATA[Spitzsteinalm]]></category>

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		<description><![CDATA[Habe die Route im &#8220;Tour&#8221; Magazin gefunden und jetzt endlich ausprobiert. Eigendlich alles SUPER aber irgendwie haben wir es nicht geschafft zum Offensee zu gelangen ohne unsere Räder jeweils eine dreiviertel Stunde durch irgendwelche Wälder zu tragen. Falls mir jemand sagen was wir falsch gemacht haben, ich habe das GPS Track unserer Fahrt hochgeladen, wäre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Habe die Route im &#8220;Tour&#8221; Magazin gefunden und jetzt endlich ausprobiert. Eigendlich alles SUPER aber irgendwie haben wir es nicht geschafft zum Offensee zu gelangen ohne unsere Räder jeweils eine dreiviertel Stunde durch irgendwelche Wälder zu tragen. Falls mir jemand sagen was wir falsch gemacht haben, ich habe das GPS Track unserer Fahrt hochgeladen, wäre ich wirklich dankbar - Irgendwie muß man ja leichter zum Offensee kommen <img src='http://gatsch.com/wopre/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Leider haben wir uns gleich nach den ersten 500 Metern verfahren und den Rindbachwasserfall übersehen. Danach gleich wieder verfahren und die Spitzsteinalm nicht erreicht. Nach einiger Zeit Fahrt war dann auch Weg zu Ende und das Radgetrage startete das erste mal.  Aber der Offensee war die schinderei wert!!! Da wir die Tour hin zum Offensee falsch gefahren sind wollten wir sie zumindest rückwärts richtig fahren um alle beschriebenen Sehenwürdigkeiten doch noch zu finden. Leider war nach ein paar Kilomentern der Weg wieder zu Ende&#8230; Egal den gleichen Berg wie vorher Rad rauftragen/Rad runtertragen. Danach haben wir aber noch die richtige Auffahrt zur Spitzsteinalm gefunden. Leider nach 5 stunden herumgefahre und noch mehr getrage und ohne Getränke haben wir uns dann entschlossen die letzten 4 Kilometer sein zu lassen :-). Wir sind doch immerhin 40 Kilometer auf diesem Berg herumgefahren &#8230;</p>
<p>Aber trotzem sehr netter Ausflug! Verfahren gehört dazu &#8230;<br />
Ich habe die Tourbeschreibung mal eingescannt - schön ist ja alles dort!</p>
<p><strong>Hier ein paar Fotos</strong></p>
<table style="width: 194px;" border="0">
<tbody>
<tr>
<td style="height: 194px; background: url(http://picasaweb.google.com/s/c/transparent_album_background.gif) no-repeat left;" align="center"><a href="http://picasaweb.google.com/georg.plohovich/Ebensee?authkey=Gv1sRgCPmg_ZyCgJ_DgQE&amp;feat=embedwebsite" target="_blank"><img style="margin:1px 0 0 4px;" src="http://lh4.ggpht.com/_eq2VAvFCf_U/SpvVgnHPIbE/AAAAAAAADfo/83R2rxc0Zng/s160-c/Ebensee.jpg" alt="" width="160" height="160" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align:center;font-family:arial,sans-serif;font-size:11px"><a style="color:#4D4D4D;font-weight:bold;text-decoration:none;" href="http://picasaweb.google.com/georg.plohovich/Ebensee?authkey=Gv1sRgCPmg_ZyCgJ_DgQE&amp;feat=embedwebsite" target="_blank">ebensee</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><a href="http://gatsch.com/wopre/wp-content/uploads/2009/08/ebensee.pdf" target="_blank"><br />
<strong>PDF File zur Ebensee Tour</strong></a></p>
<p><a href="http://gatsch.com/wopre/wp-content/uploads/2009/08/ebenseetooffensee.kml" target="_blank"><strong>GPS Track unserer Ebensee Tour <img src='http://gatsch.com/wopre/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </strong></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Klettertour Untersberg Dopplerwand, Route Via Pikolon (V) und Ostgrad (II)</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Aug 2009 09:48:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hias</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Bergtour]]></category>

		<category><![CDATA[Klettern]]></category>

		<category><![CDATA[Ostgrad]]></category>

		<category><![CDATA[Route Via Pikolon]]></category>

		<category><![CDATA[Salzburg]]></category>

		<category><![CDATA[Topos]]></category>

		<category><![CDATA[Untersberg Dopplerwand]]></category>

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		<description><![CDATA[Samstag, 15.08.2009
Maria Himmelfahrt, ein strahlend schöner Tag, heiße Sommertemperaturen und hunderte von Wanderern am Dopplersteig im Aufstieg zur Bergmesse. Ideale Bedingungen um den Massen zu entfliehen und die Dopplerwand zu durchsteigen. So der Plan von Andi und mir. Als Planungsgrundlage dient uns der Kletterführer &#8220;Rock Projekts&#8221;. Wir weichen aber von der Routenempfehlung, Aufstieg per Gondel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Samstag, 15.08.2009<br />
Maria Himmelfahrt, ein strahlend schöner Tag, heiße Sommertemperaturen und hunderte von Wanderern am Dopplersteig im Aufstieg zur Bergmesse. Ideale Bedingungen um den Massen zu entfliehen und die Dopplerwand zu durchsteigen. So der Plan von Andi und mir. Als Planungsgrundlage dient uns der Kletterführer &#8220;Rock Projekts&#8221;. Wir weichen aber von der Routenempfehlung, Aufstieg per Gondel und über die Abseilbahn runter zum Einstieg, ab und entscheiden uns für den Aufstieg zu Fuß.<br />
Anfahrt über Grödig dann Richtung Glanegg Fürstenbrunn und nach der starken Linkskurve in Glanegg ist linkerhand der Parkplatz. Von Glanegg aus geht man 1 ½ Stunden über den anfangs recht steilen Dopplersteig-Aufstieg durch den Wald entlang des Rosittenbachs, die unzähligen Stufen der Himmelsleiter, dann über offenes Gelände ins Rosittenkar. Hier hängt sich die Kletterausrüstung und das Seil schon etwas an. Im Kar bei der Weggabelung, rechts der Dopplersteig zum Zeppezauerhaus und Geiereck, links den Mittelweg über den Schellenberger Sattel zur Toni-Lenz-Hütte, befindet sich ein Brünnerl. Einlegen einer kurzen Pause und nochmals das Studium der Wandtopo. Leider ist diese im Führer nur sehr reduziert dargestellt. Reicht vollkommen wenn man sich abseilt, aber um den uns noch unbekannten Einstieg zu finden, ist die Topo eigentlich zu wenig.<br />
Wir gehen den Mittelweg Richtung Schellenberger Sattel und zweigen dann nach dem großen Schotterfeld rechts ab (kleiner Steig, der zum Einstieg Ostgrad unterhalb des Laterndl führt). Am Wandfuß suchen wir nun den Beginn der Route (gestaltet sich schwierig) und klettern ein breites Band nach rechts hoch. Geschafft, endlich der erste Bohrhacken. Nun sehen wir, dass wir zu weit südlich (quasi links) waren und die Route beim ersten großen Schuttkegel beginnt. Andi schickt mich in den Vorstieg und ich gehe an dem Band weiter entlang. Die Hacken sind nur schwer zu finden und am Fels ist zu erkennen, die Route wird von unter nur sehr selten geklettert. Nach dem Band kommt ein kleiner Vorsprung über den ein munteres Bächlein herunter plätschert. Der Fels ist recht brüchig also weiche ich auf ein kleines Platzerl links neben den Vorsprung aus. Andi steig nach. Dann beraten wir uns und entscheiden, wir seilen wieder ab. Die Route erscheint uns durch das Wasser und den brüchigen Fels als nicht lohnend. Am Wandfuß queren wir Richtung Ostgrad und steigen die Verschneidung (durchs Loch) zum Laterndl (III) hoch (Bohrhacken vorhanden). Weiter geht’s durch die Flanke zu einem Latschenfeld (dieses direkt durchqueren oder nach links auf die Felsen ausweichen). Danach auf einer Leiten links halten und zu einer Gedenktafel am linken Ende der Schlusswand aufsteigen. Geht man rechts am Grad entlang, kommt man zum Wandbuch des Edelweißclub Salzburg und dann über die Kübelrinne (sehr ausgesetzt) auf den Gipfel. Nach der Schlusswand (II, Bohrhacken vorhanden) durch ein Latschenfeld zum Kreuz des Geierecks. Nun sind wir beide froh endlich am Gipfel zu stehen. Kurze Pause und Abstieg über den Dopplersteig. Müde erreichen wir das Auto. Uns ist nun klar, die Kletterrouten in der Dopplerwand sind eindeutig für die Benutzung der Abseilbahnen nach erfolgter Auffahrt mit der Gondelbahn ausgerichtet.<br />
Wir werden es aber nach einer Trockenperiode nochmals vom Wandfuß aus probieren.</p>
<table style="width:194px;">
<tr>
<td align="center" style="height:194px;background:url(http://picasaweb.google.at/s/c/transparent_album_background.gif) no-repeat left"><a href="http://picasaweb.google.at/Turnerauflug/Untersberg_09?feat=embedwebsite"><img src="http://lh6.ggpht.com/_nUY_PaFACUQ/SpLwfMGs4QE/AAAAAAAAEVo/7d3o4-FA5YU/s160-c/Untersberg_09.jpg" width="160" height="160" style="margin:1px 0 0 4px;"></a></td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align:center;font-family:arial,sans-serif;font-size:11px"><a href="http://picasaweb.google.at/Turnerauflug/Untersberg_09?feat=embedwebsite" style="color:#4D4D4D;font-weight:bold;text-decoration:none;">Untersberg_09</a></td>
</tr>
</table>
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		</item>
		<item>
		<title>Transalp Fahrradtour Salzburg - Udine</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Aug 2009 15:42:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hias</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[MTB Ausflüge]]></category>

		<category><![CDATA[Radtour]]></category>

		<category><![CDATA[Berchtesgaden]]></category>

		<category><![CDATA[Österreich]]></category>

		<category><![CDATA[radtour salzburg - udine]]></category>

		<category><![CDATA[radtour udine]]></category>

		<category><![CDATA[Salzburg]]></category>

		<category><![CDATA[transalp]]></category>

		<category><![CDATA[transalp salzburg - udine]]></category>

		<category><![CDATA[udine]]></category>

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		<description><![CDATA[3 Tagestour mit dem Fahrrad von Salzburg nach Udine, retour per Zug
Die Meisten fahren nach Udine um Mode und Schuhe zu kaufen und rasen dazu mit dem Auto auf der Tauernautobahn Richtung Süden. Es geht aber auch anders. In drei Tagen erreicht man die Metropole des Friauls über mehrere Alpenpässe mit dem Rad. So geschehen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>3 Tagestour mit dem Fahrrad von Salzburg nach Udine, retour per Zug</p>
<p>Die Meisten fahren nach Udine um Mode und Schuhe zu kaufen und rasen dazu mit dem Auto auf der Tauernautobahn Richtung Süden. Es geht aber auch anders. In drei Tagen erreicht man die Metropole des Friauls über mehrere Alpenpässe mit dem Rad. So geschehen vom 31. Juli 2009 bis zum 02. August 2009.</p>
<p>Ausrüstung: Hardtrail MB (ist auch mit RR gut möglich!), Rucksack mit Regenjacke, Ersatzdress, T-Shirt, Shorts und Flipflops. Zahnbürste, Gesäßcreme und Sonnencreme obligatorisch.</p>
<p>Routenbeschreibung:</p>
<p>1.Tag</p>
<p>Abfahrt Salzburg an der Salzach zum Ursteinstaudamm, an der Königseeache nach Sankt Leonhard und am Radweg auf der Bundesstrasse zur Grenze Hangender Stein. Weiter über Marktschellenberg nach Berchtesgaden (B305), beim Bahnhof Richtung Ramsau abbiegen und dieser Straße (B20) flogen; leider kein Radweg für ca. 6 km. In Ramsau die Abzweigung zum Hintersee wählen und dann die kleine Landesstrasse hinauf zum Hintersee benützen (Variante für Vollblut MB-Fahrer ist der kleine Wanderweg der vor dem Anstieg rechts abzweigt). Nach dem Hintersee kommt ein großer Parkplatz und nun beginnt die Hirschbichl Staatsstraße. Die asphaltierte Strasse (auf den Schotterwegen istradfahren verboten!) führt uns über mehrere Rampen (bis zu 23% Steigung!) auf den Hirschbichl 1.183m. Genauso steil geht es bergab nach Weißbach bei Lofer. Auf dem Saalachtalradweg fahren wir nach Saalfelden und weiter nach Maishofen. Dort geht der Abzweiger links zum Zeller See.  Auf der Thumersbacher Seite (L247) tangieren wir den See und biegen dann links nach Bruck a.d.G. ab, durch den Ort und gerade weiter ins Fuscher Achental. Der Radweg führt bis Fusch und dann gehts auf der Landesstrasse bis Ferleiten. Dort beziehen wir direkt am Wildtierpark in einem alten Bauernhaus ein einfaches aber ordentliches Quatier (Anmeldung über das Restaurant beim Tierpark).</p>
<p>Fahrtstrecke: 106,4 km<br />
Höhenmeter: 1.425 hm</p>
<div id="attachment_497" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-497" title="tag_1" src="http://gatsch.com/wopre/wp-content/uploads/2009/08/tag_1-300x42.jpg" alt="Höhenprofil" width="300" height="42" /><p class="wp-caption-text">Höhenprofil</p></div>
<p>2. Tag</p>
<p>Der König Glockner wird in Angriff genommen und mit pravour gemeistert. Nachdem wir das Fuscher Törl erreicht haben, fahren wir gleich zur Fuscher Lacke weiter, um dort Kaffee und Kuchen zugeniesen (Preise und Portionen sind super!). Dann gehts noch rauf zum höchsten Punkt, dem Hochtor 2.500 m! Rasante Abfahrt nach Heiligenblut und auf der B 107 weiter bis nach Winklern (teilweise Radweg vorhanden). Der nächste Anstieg führt auf den Iselsberg (1.204 m), die Grenze zu Osttirol. Ist fast der Talboden erreicht, biegt man im Kreisverkehr Nussdorf-Debant nach links Richtung Oberdrauburg. Danach in Dölsach von der Bundesstrasse rechts weg durch ein paar Häuser an die Drau und dem Radweg R1 16 km nach Oberdrauburg folgen. Dort wartet mit dem Gailbergsattel der letzte Anstieg für diesen Tag. Humane 10 % auf ca. 6 km und der Sattel mit knapp 1.000 m ist rasch bezwugen. Durch sanfte Kurven erreicht man das Kärnter Gailtal mit dem Ort Kötschach-Mauthen. Übernachtung im Hotel Erlenhof (nach Brücke links) in einem sehr schönen Zimmer und mit einem fantastischem Abendessen.</p>
<p>Fahrtstrecke: 104,6 km<br />
Höhenmeter: 2.220 hm</p>
<div id="attachment_498" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-498" title="tag_2" src="http://gatsch.com/wopre/wp-content/uploads/2009/08/tag_2-300x63.jpg" alt="Höhenpofil" width="300" height="63" /><p class="wp-caption-text">Höhenpofil</p></div>
<p>3. Tag</p>
<p>Nun liegt nur mehr ein Alpenpass zwischen uns und Ialien. Die Karinschen Alpen passieren wir über den Plöckenpass (zwei Tunnel und mehrere Gallerien, teilweise 13% Steigung). Danach rollen wir fast unglaubliche 45 km bergab nach Tolmezzo. Von dort noch ein kurzer Aufstieg zum Cavazza See, danach runter nach Gemona und dann befinden wir uns in der absoluten Tiefebene. Die Berge liegen bei einem Schulterblick mit einem beeindruckenden Panorama hinter uns und wir ziehen über die Bundesstrasse Udine entgegen. Diese ca. 25 km lange, realtiv eintönige Strecke gib uns nochmals die Möglichkeit, das hinter uns liegende revue passieren zu lassen und ehe wir uns versehen strahlt uns das Ortsschild von Udine entgegen. Der Bahnhof ist schnell gefunden und dann versuchen wir ein Ticket zu ergattern, gar nicht einfach, es gelingt uns mehr recht als schlecht! TIP: von Österreich aus die Tickets kaufen und die Reservierung tätigen. Im Zug wird nochmals alles besprochen, jeder berichtet seine ganz persönlichen Eindrücke und Erfahrungen&#8230;.</p>
<p>Fahrtstrecke: 100,9 km<br />
Höhenmeter: 890,0 hm</p>
<div id="attachment_499" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-499" title="tag_3" src="http://gatsch.com/wopre/wp-content/uploads/2009/08/tag_3-300x63.jpg" alt="Höhenprofil" width="300" height="63" /><p class="wp-caption-text">Höhenprofil</p></div>
<p>Hier noch ein paar Fotos:</p>
<table style="width: 194px;" border="0">
<tbody>
<tr>
<td style="height: 194px; background: url(http://picasaweb.google.at/s/c/transparent_album_background.gif) no-repeat left;" align="center"><a href="http://picasaweb.google.at/Turnerauflug/Radausflug_09_Matthias?feat=embedwebsite" target="_blank"><img style="margin:1px 0 0 4px;" src="http://lh3.ggpht.com/_nUY_PaFACUQ/Snccv7iJMCE/AAAAAAAAERc/cId0yyo_bJQ/s160-c/Radausflug_09_Matthias.jpg" alt="" width="160" height="160" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align:center;font-family:arial,sans-serif;font-size:11px"><a style="color:#4D4D4D;font-weight:bold;text-decoration:none;" href="http://picasaweb.google.at/Turnerauflug/Radausflug_09_Matthias?feat=embedwebsite" target="_blank">Radausflug_09_Matthias</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
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		</item>
		<item>
		<title>Sommersonnenwende am Graukogel 2.467m (Gasteinertal)</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Jun 2009 20:00:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hias</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Bergtour]]></category>

		<category><![CDATA[Gasteinertal]]></category>

		<category><![CDATA[Graukogel]]></category>

		<category><![CDATA[Hohe Tauern]]></category>

		<category><![CDATA[Österreich]]></category>

		<category><![CDATA[Sonnwendfeuer]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum längsten Tag und der kürzesten Nacht im Jahr, am 21. Juni, werden in den Hohen Tauern, genauer im Gasteiner Tal jedes Jahr die Sonnwendfeuer angebrannt. Entstanden in der keltischen Mystik und bei der Christianisierung oftmals als &#8220;Johannisfeuer&#8221; übernommen, leuchten an diesem besonderen Wochenende die Berggipfel. Diverse Vereine und Gruppen nehmen den oft beschwerlichen Weg [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum längsten Tag und der kürzesten Nacht im Jahr, am 21. Juni, werden in den Hohen <span><span>Tauern</span></span>, genauer im Gasteiner Tal jedes Jahr die <span><span>Sonnwendfeuer</span></span> angebrannt. Entstanden in der <span><span>keltischen</span></span> Mystik und bei der Christianisierung oftmals als &#8220;<span><span>Johannisfeuer</span></span>&#8221; übernommen, leuchten an diesem besonderen Wochenende die Berggipfel. Diverse Vereine und Gruppen nehmen den oft beschwerlichen Weg zu den markantesten Gipfel des Tales in Angriff um dort wunderschöne Lichterketten entlang der schroffen <span>Bergsilhouette</span> zu <span>inszenieren</span>.</p>
<p>Die Alpenvereinsektion Bad Gastein ist für die Feuer am <span><span>Gamskarkogel</span></span> (höchster Grasberg Europas mit der <span><span>ältersten</span></span> Schutzhütte Österreichs direkt auf dem Gipfel) auf 2.467 m verantwortlich.</p>
<p>Franz und ich nehmen am späten Abend den Aufstieg von Hofgastein aus an. Mit dem Auto fahren wir bis zum <span><span>Annencafe</span></span> (1.074 m) hoch und stellen es am Straßenrand vor dem Schranken der Forststraßezur <span><span>Rastötzenalm</span></span> (1.743 m) ab. Zu dieser gelangen wir dann teils auf der Straße teils auf einem <span><span>Steig</span></span>. Hier kann man sich dann zwischen dem &#8220;alten&#8221; und dem &#8220;neuen&#8221; Weg entscheiden. Der Neue biete im oberen Teil eine schöne Aussicht ins Gasteinertal, der alte Weg <span>quert</span> reizvoll die gesamte Nordflanke. Wir entscheiden uns <span>aufgr</span>und der Schneedecke (beginnend ab 1.800 m) für den Alten. Bei Schneefall und einer steifen Brise wird uns auf den letzten Metern zum Gipfel/Hütte noch so richtig kalt. Aber Gott sei Dank hat der Hüttenwart <span><span>Richi</span></span> schon schön warm eingeheizt. <span>Pünktl</span>ich um 22.00 Uhr wir das Feuer <span><span>entzunden</span></span>, eine kleine Privatvorführung fürinsgesamt acht Personen. Die Sichtweite <span>liegt</span> bei weniger als 10 Meter. Gerade deshalb erfreut uns der Schein desFeuers um so mehr. Danach gibt es ein leckeres <span><span>Kartoffelgröstel</span></span> mit <span>Gamswurst</span>.</p>
<p>Am nächsten Tag steigen wir nach einem gutem Frühstück gemeinsam ins Tal ab. Trotz desunwirtlichen Wetters war es <span><span>wirkl</span></span>ich eine gelungene Bergtour. Zitat Franz: &#8220;<span><span>schiach</span></span> <span><span>ko</span></span> <span><span>a sche</span></span> sein&#8221;!</p>
<p>M.</p>
<table style="width: 194px;" border="0">
<tbody>
<tr>
<td style="background: url(http://picasaweb.google.at/s/c/transparent_album_background.gif) no-repeat left 50%; height: 194px;" align="center"><a href="http://picasaweb.google.at/matzi1402/Sonnwend_09?feat=embedwebsite" target="_blank"><img style="margin:1px 0 0 4px;" src="http://lh3.ggpht.com/_2dolFNenclU/Sj_Idm_6gnE/AAAAAAAAAD0/kWRRbgKvy-k/s160-c/Sonnwend_09.jpg" alt="" width="160" height="160" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align:center;font-family:arial,sans-serif;font-size:11px"><a style="color:#4D4D4D;font-weight:bold;text-decoration:none;" href="http://picasaweb.google.at/matzi1402/Sonnwend_09?feat=embedwebsite">Sonnwend_09</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
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		</item>
		<item>
		<title>Gardasee - Monte Baldo</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Jun 2009 13:24:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gardasee]]></category>

		<category><![CDATA[MTB Ausflüge]]></category>

		<category><![CDATA[Radtour]]></category>

		<category><![CDATA[hardtails]]></category>

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		<category><![CDATA[Monte Baldo]]></category>

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		<category><![CDATA[Seilbahn Malcesine]]></category>

		<category><![CDATA[Torbole]]></category>

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		<description><![CDATA[Wunderschöner Tag für diese Tour. Steve und ich haben uns die ersten 1700 Höhenmeter gespart und in die Funivia Seilbahn investiert. So kommt Mann und Rad ja doch sehr schnell nach oben :-). Dort haben wir uns entschieden weiter auf den Gipfel zu Radeln. Sollten ja nur mehr 400 Höhenmeter sein.

Nach einer kleinen Abfahrt waren es ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wunderschöner Tag für diese Tour. Steve und ich haben uns die ersten 1700 Höhenmeter gespart und in die Funivia Seilbahn investiert. So kommt Mann und Rad ja doch sehr schnell nach oben :-). Dort haben wir uns entschieden weiter auf den Gipfel zu Radeln. Sollten ja nur mehr 400 Höhenmeter sein.<br />
<img class="aligncenter size-medium wp-image-475" src="http://gatsch.com/wopre/wp-content/uploads/2009/06/mb-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /><br />
Nach einer kleinen Abfahrt waren es ein bißchem mehr und hinauf mußte auch mehr geschogen als geradelt werden &#8230;  Nach 1.5 Stunden raufschieben und ner kleinen Pause auf der anderen Seite runter das gleiche &#8230; schieben und tragen &#8230; aber danach gings die Downhillstrecke nach Torbole  super runter. 1700 Höhenmeter Downhill. Leider nur mit unseren Hardtails &#8230; Schmerzen aber Spaß! Das ganze dauerte insgesamt 8 Stunden <img src='http://gatsch.com/wopre/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> Nur zum empfehlen - sehr schön!</p>
<p><strong>&#8211; LINKS &#8211;</strong></p>
<p><a title="MTB Gardasee" href="http://picasaweb.google.at/georg.plohovich/Gardasee2009" target="_blank"><strong>Weiter Fotos von unserem MTB Ausflug</strong></a></p>
<p><a title="http://www.funiviedelbaldo.it/ger/seilbahn_malcesine.asp" href="http://www.funiviedelbaldo.it/ger/seilbahn_malcesine.asp" target="_self">Seilbahn Malcesine Monte Baldo</a></p>
<p><a title="Radtouren auf den Monte Baldo" href="http://www.funiviedelbaldo.it/ger/escursioni.asp" target="_blank">Radtouren auf den Monte Baldo</a></p>
<p><a title="Monte Baldo Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Monte_Baldo" target="_blank">Monte Baldo (Wikipedia)</a></p>
]]></content:encoded>
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